Im Jahr 2011 lebte knapp die Hälfte (49%) der Bevölkerung in Deutschland in Familien. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai 2013 weiter mitteilt, war dieser Anteil vor 15 Jahren, also 1996, noch deutlich höher. Damals lag er bei 57%. [mehr]
Nach Berechnungen der amtlichen Sozialberichterstattung sind die Alleinerziehenden die am stärksten von Armut betroffene Gruppe. So waren im Jahr 2011 rund 43,5 Prozent der alleinerziehenden Mütter und Väter armutsgefährdet. [mehr]
Die Beziehungen von Vätern zu ihren Kindern im Teenageralter sind offenbar stark von der Art ihres früheren Kinderwunsches geprägt: Je bewusster dieser ausfiel, desto stärker engagieren sich die Väter im Alltag für ihre Kinder. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Zentrums Gender Studies der Universität Basel. [mehr]
Im Jahr 2011 waren in Nordrhein-Westfalen von den 1,8 Millionen Müttern mit minderjährigen Kindern knapp zwei Drittel (64,4 Prozent) erwerbstätig. [mehr]
Das durchschnittliche Alter der Mütter bei der Geburt eines Kindes ist seit Ende der 1970er-Jahre stetig angestiegen: 1980 lag dieses Durchschnittsalter in Baden-Württemberg erst bei 27 Jahren, im Jahr 2011 bereits bei 31 Jahren. [mehr]
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im aktuellen "Monitor Familienforschung" die Evaluation des Bildungs- und Teilhabepakets für Familien im Kinderzuschlag veröffentlicht. [mehr]
Das ifo Institut untersuchte im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) in Auftrag gegebenen Gesamtevaluation von zentralen ehe- und familienbezogenen Leistungen die Auswirkungen der Kinderbetreuung für Familien. [mehr]
Eine vergleichende Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung beschäftigt sich mit der Situation von Einzelkindern und nimmt die Länder Österreich, Frankreich, Norwegen und Russland in den Blick. [mehr]
Vom 06. bis 08. Juni 2013 findet in Bamberg ein wissenschaftlicher Kongress zur zukünftigen Entwicklung der Familie unter dem Thema „Zukunft der Familie – Anforderungen an Familienpolitik und Familienwissenschaft“ statt. [mehr]
Welche Folgen frühe Elternschaft heute für die Lebenslage und Lebensform der Eltern und ihrer Kinder hat, findet bisher zumeist nur unsystematisch Beachtung. Deshalb sind Waltraud Cornelißen, Claudia Zerle-Elsäßer und Walter Bien der Frage nachgegangen werden, wie und mit welchen Ressourcen Familien leben, wenn sie vergleichsweise früh, dem Durchschnitt entsprechend oder erst relativ spät im Lebenslauf gegründet werden. [mehr]