Depressionen haben viele Faktoren - und manche davon werden erst bei näherer Betrachtung erkennbar. Der Bildungsabschluss der Eltern ist einer davon, wie kanadische Forscher nun in einer 29-jährigen Langzeitstudie herausgefunden haben. [mehr]
Die kürzlich am ÖIF durchgeführte Prävalenzstudie zur „Gewalt in der Familie und im sozialen Nahraum” ist eine großangelegte Forschungsarbeit zur Gewalt an Frauen und Männern in Österreich. Der grundsätzliche Aufbau der Studie ermöglicht eine differenzierte Betrachtungsweise von Gewalterfahrungen mit dem Fokus auf den sozialen Nahraum und die Familie von Frauen und Männern. [mehr]
WIESBADEN - 307.000 der insgesamt 680.000 Neugeborenen waren im Jahr 2010 bereits das zweite oder dritte Kind ihrer Mutter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug ihr Anteil an allen 2010 geborenen Kindern 45 %. Nur 5 % waren das vierte oder weitere Kind. Gegenüber 2009 stieg die Zahl zweiter und dritter Geburten um 8 000. [mehr]
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat eine Studie herausgebracht, die untersucht, inwieweit die Traditionen und Normen der jeweiligen Gesellschaft Migrantinnen bei der Familienbildung beeinflussen. [mehr]
WIESBADEN - Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche stieg im dritten Quartal 2011 - verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal - um 1,8 Prozent. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im dritten Quartal 2011 rund 27 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Das waren 500 mehr als im dritten Quartal 2010. [mehr]
Bekommen Bruder oder Schwester einer Frau im gebärfähigen Alter ein Kind, so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie selbst mit einem Partner ein erstes Kind zeugt, innerhalb der nächsten zwölf Monate auf über das Doppelte an. [mehr]
In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang nach Auffassung von Experten des DIW Berlin viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung entfalten. [mehr]
Eltern wollen ihre Kinder möglichst gut in ihrer Entwicklung unterstützen, gut für ihre Kinder sorgen können, ausreichend für sie Zeit haben und ein gutes unterstützendes Umfeld vorfinden. Das geht aus dem "Monitor Familienleben 2011" des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, heute gemeinsam mit Allensbach-Geschäftsführerin Professor Dr. Renate Köcher in Berlin vorgestellt hat. [mehr]
WIESBADEN - Im Jahr 2010 wurden in Deutschland rund 187 000 Ehen geschieden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden damit elf von 1 000 bestehenden Ehen geschieden. Zum Vergleich: Im Jahr 1992 wurden von 1000 bestehenden Ehen noch jede siebte Ehe geschieden. Das war der bisherige Tiefstand seit der Wiedervereinigung. [mehr]