Sozialpolitik / Bildungsforschung
BIBB: Zahl der jungen Menschen im Übergangsbereich weiter rückläufig
Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat seinen Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2013 veröffentlicht. [mehr]

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat seinen Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2013 veröffentlicht. [mehr]
Im Jahr 2011 lebte knapp die Hälfte (49%) der Bevölkerung in Deutschland in Familien. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai 2013 weiter mitteilt, war dieser Anteil vor 15 Jahren, also 1996, noch deutlich höher. Damals lag er bei 57%. [mehr]
Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, hat mit Blick auf den Prozessbeginn im Fall Jonny K. zur Besonnenheit beim Thema Jugendgewalt bei Muslime gemahnt. [mehr]
Obwohl die Mehrheit der Kinder mit Zuwanderungshintergrund nicht in Armut lebt, verfügen sie deutlich häufiger als Kinder ohne Migrationshintergrund über nur geringe kulturelle, soziale und ökonomische Ressourcen im Elternhaus - so ein Fazit des Kinder-Migrationsreports des Deutschen Jugendinstituts. [mehr]
Nach Berechnungen der amtlichen Sozialberichterstattung sind die Alleinerziehenden die am stärksten von Armut betroffene Gruppe. So waren im Jahr 2011 rund 43,5 Prozent der alleinerziehenden Mütter und Väter armutsgefährdet. [mehr]
Das Forschungszentrum IDeA hat seine Website komplett überarbeitet. Die Neuerungen ermöglichen einen leichteren und zugleich inhaltlich fokussierteren Blick auf die Arbeit von IDeA. An dem Zentrum erforschen inzwischen 125 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die individuellen Entwicklungsprozesse von Kindern im Alter bis zu zwölf Jahren und entwickeln Ansätze zu deren Lernförderung. [mehr]
Vor allem das Einkommen der Eltern entscheidet einer Studie zufolge darüber, ob ihre Kinder mehrere Monate ihrer Schulzeit im Ausland verbringen oder nicht. [mehr]
Die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland ist dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Ein Grund zum Jubel sei das aber nicht. [mehr]
Die Beziehungen von Vätern zu ihren Kindern im Teenageralter sind offenbar stark von der Art ihres früheren Kinderwunsches geprägt: Je bewusster dieser ausfiel, desto stärker engagieren sich die Väter im Alltag für ihre Kinder. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Zentrums Gender Studies der Universität Basel. [mehr]
Im Jahr 2011 waren in Nordrhein-Westfalen von den 1,8 Millionen Müttern mit minderjährigen Kindern knapp zwei Drittel (64,4 Prozent) erwerbstätig. [mehr]