Fördermöglichkeiten für Gedenkstättenbesuche

NS-Gedenkstätten sind Tatorte, Leidensorte, Orte des Gedenkens sowie Lernorte. Originalschauplätze machen die Verbrechen des Nationalsozialismus auf eindringliche Weise sichtbar und erfahrbar. Gedenkstättenfahrten wollen jedoch inhaltlich gut vorbereitet und vor allem auch finanziert werden.

In der Holcaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Bild: kyle simourd  Lizenz: In der Holcaust-Gedenkstätte Yad Vashem

Um Letzteres, die Finanzierung, geht es in der Sonderausgabe des Akquisos-Newsletters, der von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wird. Speziell für Gedenkstättenfahrten sind zahlreiche öffentliche Fördermittel verfügbar. Daneben wird es zunehmend wichtiger, sich bei privaten Stellen um Unterstützung zu bemühen, seien es Stiftungen oder Spenden von Privatpersonen. 

Akquisos stellt in dieser Ausgabe exemplarisch sowohl die öffentlichen Fördermöglichkeiten auf Landes-, Bundes-, bilateraler und europäischer Ebene als auch private Finanzierungsquellen für Gedenkstättenfahrten vor. 

Schließlich bieten die Literaturtipps nicht nur Hinweise zur Förderung von Gedenkstättenfahrten sondern auch zur organisatorischen und pädagogischen Planung. 

Den Newsletter können Sie hier herunter laden.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Redaktion: Anneli Starzinger

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