Bundesfamilienministerium startet eigene App

Praktische Informationen erleichtern jungen Eltern die Zeit rund um die Geburt ihres Kindes. Mit einer App für das iPhone und das iPad erweitert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sein Informationsangebot und unterstützt damit Familien im Alltag.

Ein schlafendes Baby
Bild: Justyna Furmanczyk

"Mit der App 'Erste Schritte - unser Baby' haben wir einen mobilen Ratgeber entwickelt, der jungen Eltern rund um die Geburt und das erste Lebensjahr ihres Kindes mit Rat und Tat zur Seite steht", erklärt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "In der App können frisch gebackene Mütter und Väter mit dem 'Schrittzähler' viele anstehende Aufgaben bereits während der Schwangerschaft planen und mit der Funktion 'Meilensteine' nach der Geburt des Kindes die schönsten Momente in Bild und Text festhalten."

Die App des Bundesfamilienministeriums bereitet viele Informationen kurz und knapp auf. Checklisten zu den Kategorien "Gesundheit und Ernährung", "Rechte und Leistungen" sowie "Entwicklung und Alltag" informieren Mütter und Väter über anstehende Behördengänge, staatliche Leistungen wie Elterngeld und Elternzeit, den Zeitpunkt der nächsten U-Untersuchung und geben Tipps für den Alltag. Unter dem Stichwort "Abc" befindet sich ein Ratgeber, der die wichtigsten Informationen von "A" wie alleinerziehend bis "Z" wie Zahnen bereithält. Der "Ersthelfer" bündelt Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Sofortmaßnahmen für den Notfall.

Zusätzlich zur mobilen Webseite für Smartphones unter www.m.bmfsfj.de bietet die neue App "Erste Schritte - unser Baby" umfassende Informationen des Bundesfamilienministeriums und macht die App zum unverzichtbaren mobilen Begleiter für junge Eltern und ihre Kinder.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmfsfj.de und die App unter www.bmfsfj.de/app-erste-schritte direkt im App-Store.

Quelle: PM BMFSFJ vom 19.12.2011

Redaktion: Anneli Starzinger

Kommentare (1)

Olaf

"...macht die App zum unverzichtbaren mobilen Begleiter für junge Eltern und ihre Kinder."
Ach ja? Die meisten Eltern die Hilfe bei der Kindererziehung brauchen, müssen sich also das teuerste Smartphone auf dem Markt kaufen damit sie in den Genuß der Infos des bmfsj kommen?
Schade dass sich das Ministerium nicht um alle kümmert sondern um die die sich auch gebundene Ratgeber kaufen könnten, aber anscheinend die aus dem Blick verliert die nicht wissen wie sie die nächste Gasrechnung bezahlen sollen!
SCHADE...

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