Erste Pläne für JUGEND in Aktion 2.0

Die Nationalagenturen des EU-Programms JUGEND IN AKTION haben auf zwei Treffen in Bütgenbach (Belgien) 2010 und in Budapest 2011 die Grundlinien eines künftigen Jugendprogramms, seine Ziele, Formate und Managementstrukturen, entworfen.

Bild: Sanja Gjenero Jugendliche machen Luftsprünge.

Dabei bezogen sie beide grundlegenden Strategien ein, welche die EU-Politik in den kommenden Jahren bestimmen soll: Die EU-Leitinitiative "Youth on the Move" mit den Schlüsselelementen "Lebenslanges Lernen", "Beschäftigung", "soziale Integration und transnationale Lernmobilität" und den Erneuerten Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa (EU-Jugendstrategie).

Ganz klar, dass die Nationalagenturen zunächst die Spezifik des Jugendprogramms und seinen speziellen Weg der Umsetzung als Grund für den Erfolg der letzten 20 Jahre hervorheben. Deshalb müsse der Charakter des Programms als eigenständige Förderung nicht formalen und informellen Lernens, mit jugendspezifischen Zielen, Formaten und Aktionen, erhalten bleiben. Auch nach 2013 solle ein EU-Jugendprogramm zum Ziel haben, die Kompetenz von jungen Leuten zu entwickeln und zu verbessern, es sollte einen Beitrag zu einer themenzentrierten und transversalen Jugendpolitik liefern sowie aktive Bürgerschaft, interkulturellen Dialog, soziale Integration und Solidarität fördern.

Dafür müsse das Programm dazu beitragen, nicht-formales Lernen, Lernmobilität und Freiwillige Aktivitäten zu unterstützen und anzuerkennen, Jugendarbeit und ihre Qualität zu fördern sowie die europäische Kooperation und Forschung im Jugendbereich zu entwickeln. Vorgeschlagen wird also ein Programm, das junge Menschen, die Jugendarbeit und die Jugendpolitik in Europa unterstützen und weiterentwickeln soll. In all diesen Bereichen werden dazu mehrere Aktionen vorgeschlagen.

Lesen Sie detaillierte Informationen auf den Seiten von JUGEND für Europa.

Quelle: JUGEND für Europa

Redaktion: Anneli Starzinger

Kommentare (0)

Kommentare schreiben

Noch 1000 Zeichen