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  • Kinderschutz Rheinische Post: Kinderschutzbund kritisiert Aktionsplan der Bundesregierung: Es fehlt die Finanzierung der Beratungsstellen Düsseldorf (ots) - Der Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, hat den Aktionsplan der Bundesregierung zum Kinderschutz kritisiert, der heute vom Kabinett beschlossen wurde.
  • Kinderschutz Hamburg setzt sich am Runden Tisch gegen sexuellen Missbrauch für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt ein Die Hamburger Staatsrätin Dr. Angelika Kempfert wird am heutigen Mittwoch gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig die Länder bei der Sitzung des Runden Tisches gegen sexuellen Kindesmissbrauch in Berlin vertreten. Zu der Sitzung haben die Bundesministerinnen Dr. Kristina Schröder, Prof. Dr. Annette Schavan und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eingeladen. Der Schwerpunkt der heutigen Beratungen liegt auf der Diskussion eines Zwischenberichtes.
  • Kinderschutz Schutz vor Missbrauch: SPD beschließt Forderungen an den Runden Tisch Die SPD-Bundestagsfraktion fordert Konsequenzen aus den menschenverachtenden Fällen von sexueller Gewalt in Schulen, Internaten und anderen Einrichtungen.
  • Kinderschutz „Kein Raum für Missbrauch“ – Kampagne zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt Ab Januar 2013 soll die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ die Gesellschaft für das Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sensibilisieren und zum offenen Diskurs anregen. Initiiert wurde sie von Johannes-Wilhelm Rörig, dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs.
  • Kinder- und Jugendschutz / Kinder- und Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Prävention sexualisierter Gewalt - KJug 2-2011 Der sexuelle Missbrauch von Mädchen und Jungen ist aufgrund konkreter Vorfälle und historischer Aufarbeitungen ein aktuelles Thema in der (Fach)Öffentlichkeit. Um Mädchen und Jungen nachhaltig vor sexualisierter Gewalt zu schützen, bedarf es jedoch noch weiterer gesicherter Erkenntnisse zu Ursachen und Wirkungen früher Belastungen ebenso wie zur Prävention und Intervention. Doch welche Forschungsfragen stellen sich Wissenschaft und Praxis?
  • Kinderschutz / Kinder- und Jugendpolitik Neuer Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ernannt Zum neuen Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs ist zum 1. Dezember dieses Jahres Johannes-Wilhelm Rörig, Ministerialdirigent im Bundesfamilienministerium, ernannt worden.
  • Kinder- und Jugendschutz / Qualifizierung und Fachlichkeit Missbrauchprävention: Haderthauer setzt auf Stärkung der Elternkompetenz Anlässlich des Fachtags "Sexuelle Gewalt unter Kindern und Jugendlichen" kündigte Bayerns Familienmisterin Haderthauer am 27. Oktober 2011 gezielte Anstrengungen zur Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz an.
  • Kinder- und Jugendpolitik / Kinderschutz GEW unterstützt Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Kampagne des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs „Kein Raum für Missbrauch“.
  • Kinder- und Jugendarbeit / Kinderschutz Kinderschutz: Jugendring Düsseldorf mit fünf Präventionsbausteinen am Start Am 1. Januar trat das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft. In den Jugendverbänden werden aber schon seit mehreren Jahren Maßnahmen zur Prävention von sexuellem Missbrauch und Gewalt von Kindern Jugendlichen entwickelt und erprobt.
  • Jugendforschung / Kinder- und Jugendschutz Regensburger Forschungsprojekt untersucht Ursachen und Folgen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen Vorfälle der jüngeren Vergangenheit zeigen, dass Kinder und Jugendliche das Risiko tragen, Opfer sexueller oder gewalttätiger Übergriffe zu werden. Zudem ergeben sich für Kinder und Jugendliche nicht nur Chancen, sondern auch Risiken aus der Nutzung digitaler Medien, speziell des Internets.
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  • Kinderschutz Jahresbilanz des Missbrauchsbeauftragten: Erschütterung und vorsichtiger Optimismus Sexueller Kindesmissbrauch bleibt auch ein Jahr nach Ende des Runden Tisches ein gravierendes Problem. Bis heute warten Betroffene auf Verbesserungen. Gesellschaftliche Dachorganisationen zeigen Bereitschaft, Kinder und Jugendliche besser vor sexueller Gewalt zu schützen.
  • Kinderschutz / Recht Bundesfamilienministerin Kristina Schröder bringt neues Bundeskinderschutzgesetz auf den Weg Die Bundesregierung wird den Schutz von Kindern in Deutschland umfassend und wirksam verbessern. Dazu hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, heute (14.12.2010) den Bundesministerien ein neues Bundeskinderschutzgesetz zur Abstimmung vorgelegt. Es soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Das Gesetz baut auf zwei Säulen - Prävention und Intervention - und stärkt alle Akteure, die sich für das Wohlergehen unserer Kinder engagieren: Angefangen bei den Eltern, über den Kinderarzt oder die Hebamme bis hin zum Jugendamt oder Familiengericht.
  • Qualifizierung und Fachlichkeit / Kinderschutz DGfPI startet bundesweite Fortbildungsoffensive zur Verhinderung sexualisierter Gewalt Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Modellprojekt der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. verfolgt das übergeordnete Ziel, Mädchen und Jungen nachhaltig vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Hierzu startet die DGfPI eine Fortbildungsoffensive, die die Handlungsfähigkeit (Prävention und Intervention) von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kinder- und Jugendhilfe stärken soll.
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  • Förderung der Erziehung in der Familie / Andere Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe / Recht Bundeskabinett bringt Kinderschutzgesetz auf den Weg Das Bundeskabinett hat heute ein Bundeskinderschutzgesetz beschlossen. Wie die jugendpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär, berichtet, werden mit dem Gesetzentwurf aktuell noch bestehende Lücken beim Kinderschutz in Deutschland geschlossen. Das neue Gesetz setze nicht nur auf Intervention, sondern ganz klar auch auf präventive Maßnahmen.
  • Kinderschutz Schwesig zum Bundeskinderschutzgesetz: Gute Ansätze und offene Fragen Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig hat die Vorlage des neuen Bundeskinderschutzgesetzes begrüßt. "Das Gesetz greift viele Regelungen auf, die wir in Mecklenburg-Vorpommern bereits umgesetzt und gefordert haben", sagte die Ministerin heute in Schwerin. Dies gelte für die Familienhebammen, die frühen Hilfen oder die Vernetzung der Jugendämter. Wichtig sei ihr, sagte Schwesig, dass es jetzt auch auf Bundesebene offenbar gelinge, bei den frühen Hilfen die Grenzen zwischen dem Gesundheitswesen, den Jugendämtern, Schwangerschaftsberatungsstellen und der Polizei zu überwinden und an einem Strang zu ziehen.
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