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  • Gesundheit Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen häufigste Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen Unfälle, Gewalt und Selbstverletzungen sind die häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 1 und 19 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, starben im Jahr 2008 an den Folgen von Unfällen, Gewalt oder Selbstverletzungen 1.113 Kinder und Jugendliche. Das waren 43% aller Todesfälle in dieser Altersgruppe.
  • Jugendforschung / Gesundheit Sterblichkeit: Teenager stärker gefährdet als Kinder Vorzeitige Todesfälle treten heute eher in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter auf als in der Kindheit auf.
  • Kinder- und Jugendschutz Prognose: Zahl der jungen Verkehrstoten 2010 weiter rückläufig Die Zahl der Verkehrstoten wird im Jahr 2010 auf etwa 3.700 sinken - das zeigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Eckdaten von Januar bis Oktober 2010 basieren. Damit wird bei der Gesamtzahl der Getöteten im Straßenverkehr eine weitere Tausendermarke unterschritten. Im Jahr 2007 war die Zahl der Todesopfer erstmals unter 5.000 gesunken.
  • Jugendforschung 16. Shell Jugendstudie: Jugend trotzt der Finanz- und Wirtschaftskrise Die heutige junge Generation in Deutschland bleibt zuversichtlich: Sie lässt sich weder durch die Wirtschaftskrise noch durch die unsicher gewordenen Berufsverläufe und -perspektiven von ihrer optimistischen Grundhaltung abbringen.
  • Kinder- und Jugendschutz Suizid und Selbstgefährdung im Netz verhindern: Start der NEKE-Initiative Im Netz gibt es Inhalte, die Essstörungen und selbstverletzendes Verhalten verharmlosen oder gar verherrlichen. Mitunter sind Nutzer, Freunde und Familien sowie Plattformbetreiber auch mit Selbstmordankündigungen konfrontiert. Um derartigen Inhalten besser begegnen zu können, hat die FSM mit jugendschutz.net und Freunde fürs Leben eine neue Initiative ins Leben gerufen.
  • Forschung ADAC Unfallforschung: Risiko Nummer 1 sind junge Fahrer neben der Spur Autofahrer zwischen 18 und 24 Jahren haben laut ADAC Unfallforschung das höchste Risiko, einen schweren oder tödlichen Unfall zu erleiden. Obwohl diese Altersklasse nur acht Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht, zählen 20 Prozent der Schwerverletzten sowie jeder vierte Verkehrstote laut Statistischem Bundesamt zu dieser Gruppe.
  • Kinder- und Jugendschutz / Jugendforschung ESPAD-Studie 2011: Weniger Tabak- und Alkoholkonsum bei Berliner Jugendlichen Nach Ergebnissen der kürzlich veröffentlichten Europäischen Schüler-Studie zu Alkohol und Drogen 2011 (ESPAD) hat Berlin im Bundesvergleich die niedrigste Rauch- und Alkoholquote bei Jugendlichen zwischen 15 und 16 Jahren. Der Cannabiskonsum ist im Vergleich höher, andere illegale Drogen sind ähnlich verbreitet wie in anderen Bundesländern.
  • Kinderschutz Unfallforschung der Versicherer: Kinder im Auto werden immer besser gesichert - Rückgang der Getötetenzahlen 2009 um 27 Prozent Noch nie seit Beginn der Massenmotorisierung starben weniger Kinder im Auto als im vergangenen Jahr: 2009 kamen 37 Kinder im Alter unter 15 Jahren als Mitfahrer im Auto ums Leben. 2008 waren es 51, 1992 noch 207. Dies zeige nach Ansicht der Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin, dass die Anstrengungen der vergangenen Jahre Früchte getragen haben.
  • Kinder- und Jugendpolitik Statistik 2011: In Bayern leben etwa drei von vier Personen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren bei den Eltern Im Jahr 2011 wohnten im Freistaat nach Meldung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung rund 1,46 Millionen Personen im Alter von 15 bis unter 25 Jahren. Drei von vier Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen lebten mit ihren Eltern zusammen in einem Haushalt.
  • Sozialforschung 2011: Weniger Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen Im Jahr 2011 sind in Deutschland 663 000 Kinder lebend geboren worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 15 000 Kinder weniger als im Jahr 2010 (- 2,2 %).
  • Im Fokus Jedes Jahr sterben weltweit 1,4 Millionen Jugendliche Laut UNICEF leben auf der Welt heute rund 1,2 Milliarden Jugendliche – mehr als jemals zuvor. Viele von ihnen profitieren von Verbesserungen bei der Bildung, im Gesundheitsbereich und beim Zugang zu neuen Informationstechnologien. Aber in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist laut dem neuen UNICEF-Report „Progress for Children“ ein Großteil der Heranwachsenden im Alter zwischen zehn und 19 Jahren immer noch von wichtigen sozialen Fortschritten und Rechten abgeschnitten.
  • Im Fokus Straßenverkehrsunfallstatistik: Mehr verunglückte Kinder auf Deutschlands Straßen Laut der heute in Berlin vorgestellten Straßenverkehrsunfallstatistik kamen erstmals nach fünf Jahren im Jahr 2010 wieder mehr Kinder zu Tode. Die Zahl der getöteten Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr stieg im Vergleich zum Vorjahr um 16% auf 104 Kinder an.
  • Bildungsforschung Jahresrückblick - das Bildungsjahr 2010 in Zahlen Deutsche Schüler legen zu: Nach den am 7. Dezember 2010 verkündeten Ergebnissen der PISA-Studie hat sich Deutschland erneut in allen Bereichen verbessert. Die naturwissenschaftliche Kompetenz der Schülerinnen und Schüler liegt bei durchschnittlich 520 Punkten und damit deutlich oberhalb des OECD-Durchschnitts. Auch in Mathematik schneidet Deutschland mit 513 Punkten signifikant besser als der OECD-Durchschnitt ab. Bei der Lesekompetenz belegen deutsche Schülerinnen und Schüler mit 497 Punkten einen Platz im Mittelfeld.
  • Jugendforschung Trend zur Höherqualifizierung in der Ausbildung hält an Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, setzte sich im Jahr 2009 der Trend der letzten Jahre zu höherqualifizierenden Ausbildungsformen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fort: Während die Neuzugänge in die Berufsausbildung oder in Qualifizierungsprogramme im Übergangsbereich seit dem Jahr 2005 tendenziell abnahmen, erhöhten sich die Zugangszahlen in Bildungsgänge, die zur Hochschulreife führen, und die Zahl der Studienanfänger.
  • Bildungsforschung Kaufmann/-frau im Einzelhandel 2009 häufigster Ausbildungsberuf Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, schlossen im Jahr 2009 insgesamt rund 561 000 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag ab. Dies waren 7,6% weniger als im Vorjahr 2008. Unter den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen belegt der Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit rund 33 000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen erneut den Spitzenplatz. Es folgen Verkäufer/in, Bürokaufmann/-kauffrau, Kraftfahrzeugmechatroniker/in sowie Industriekaufmann/-frau. Diese Berufe bilden seit fünf Jahren die Spitzengruppe. Rund ein Drittel der neu abgeschlossenen Verträge konzentriert sich auf die zehn häufigsten Berufe.
  • Sozialforschung Beck/Dreyer: Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz mit guten Chancen für junge Menschen Anlässlich der gestrigen Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten zeigten sich der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck und Arbeitsministerin Malu Dreyer erfreut über die besonders niedrige Erwerbslosenquote bei den jungen Menschen unter 20 Jahren. Diese liegt bei 3,2 Prozent. "Wir können daran ablesen, dass in Rheinland-Pfalz die Chancen für Menschen im ausbildungsfähigen Alter groß sind, in eine Ausbildung oder weiterführende Bildungsmaßnahmen integriert zu werden. Dies ist auch ein Erfolg unserer Politik der letzten Jahre", sagte der Ministerpräsident in Mainz.
  • Kindheitsforschung NRW: Zahl der gestorbenen Kinder binnen zehn Jahren um 31 Prozent gesunken Im Jahr 2009 starben in Nordrhein-Westfalen 899 Kinder unter 15 Jahren (397 Mädchen und 502 Jungen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 5,5 Prozent weniger als im Vorjahr und sogar 30,5 Prozent weniger als im Jahr 2000.
  • Gesundheit Diagnose Alkoholmissbrauch: 2,8% mehr junge Krankenhauspatienten im Jahr 2009 Im Jahr 2009 wurden rund 26 400 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 10 und 20 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das ein Anstieg von 2,8% gegenüber 2008. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist die Zahl sogar um 178% gestiegen; damals wurden rund 9 500 junge Patientinnen und Patienten mit der Diagnose „akute Alkoholintoxikation“ stationär behandelt.
  • Familienforschung Vorläufige Ergebnisse für das 1. Quartal 2010: Mehr Geburten und Eheschließungen, weniger Sterbefälle Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist nach vorläufigen Ergebnissen die Zahl der lebend geborenen Kinder in Deutschland im ersten Quartal 2010 mit 162 100 Kindern um rund 7 000 oder um 4,5% gegenüber dem ersten Quartal 2009 (155 100) gestiegen.
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