Ein neues Projekt der Uni Siegen in der Forschungsgruppe Pflegekinder unter dem Titel "Positive Entwicklung von Mädchen und Jungen trotz extrem ungünstigen Starts"- ist am 1. April 2013 gestartet und läuft über 2 Jahre.
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Um die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch von Familiengerichten und Jugendämtern weiter zu stärken, kommen Familienrichterinnen, Familienrichter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendämtern zusammen. Beim 5. Gemeinsamen Kinderschutztag beschäftigen sie sich mit dem Thema „Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe“. [mehr]
Maria und Paul stehen mitten im Leben und haben vier gesunde Kinder großgezogen. Noch fühlen sie sich mit ihren 50 Jahren nicht alt genug, um an die Rente zu denken. Sie haben sich deshalb etwas Besonderes vorgenommen: Sie möchten ein behindertes Kind zur Pflege in ihre Familie aufnehmen. [mehr]
Am 26.10.2012 wurde das Clearinghaus in Trier durch die Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen, Irene Alt, die Bürgermeisterin der Stadt Trier, Angelika Birk und den Provinzvikar Pater Franz-Ulrich Otto SDB eröffnet. [mehr]
Das Bundesamt für Justiz hat eine Entscheidung gestoffen in der Frage Gebührenbefreiung für die Erteilung eines Führungszeugnisses für Pflegeeltern. [mehr]
Der Senat schafft mit praxisnahen Hygienestandards Rechtssicherheit für die Berliner Tagespflege-Eltern. Das geht aus einem entsprechenden Bericht an das Abgeordnetenhaus hervor, den der Senat auf Vorlage von Justiz- und Verbraucherschutzsenator Thomas Heilmann beschlossen hat. [mehr]
Die Gerichte in Deutschland haben im Jahr 2011 in rund 12 700 Fällen den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet, weil eine Gefährdung des Kindeswohls anders nicht abzuwenden war. [mehr]
Im Jahr 2011 wurden in Nordrhein‑Westfalen 929 Kinder und Jugendliche adoptiert. Wie Information und Technik Nordrhein‑Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,5 Prozent weniger als 2010 (953 Adoptionen). [mehr]
Im Jahr 2011 wurden 3.785 gerichtliche Maßnahmen zum vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge durchgeführt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 3,8 Prozent weniger Maßnahmen als noch 2010 (3.936). [mehr]